Gesundheitssorge des Betreuers

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    • Gesundheitssorge des Betreuers

      Sozialamt der Stadt Chemnitz veranstaltet 2. Betreuertag.

      Bürger zur Fachveranstaltung
      am Mittwoch, 23. November, eingeladen - Anmeldung vorab ab sofort möglich


      Am Mittwoch,
      23. November 2011, findet von 14 bis 17 Uhr im Stadtverordnetensaal des
      Rathauses Chemnitz der vom Sozialamt der Stadt Chemnitz organisierte 2.
      Betreuertag statt.

      Nachdem im vergangenen Jahr der 1.Betreuertag zum Thema „18 Jahre Betreuungsrecht – Ist die Volljährigkeit erreicht?“ eine große positive Resonanz erfahren hat, widmet sich die diesjährige Veranstaltung mit einer fachspezifischen Problematik des Betreuungsrechts der „Gesundheitssorge“. Die Veranstaltung richtet sich an interessierten Betreuer, Richter, Rechtspfleger sowie alle Partner des Netzwerkes Betreuung in Chemnitz.

      Die Vertreter
      der Medien sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Das Sozialamt der Stadt lädt auch am Thema interessierte Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich zur Teilnahme am 2. Betreuertag ein – Ansprechpartnerin im Fachamt ist Evelin Rümmler. Für die Planung wird um Anmeldung vorab gebeten: Sozialamt / Betreuungsbehörde der Stadt Chemnitz, unter Ruf 0371/488-5580, per Fax 0371/488-5093 oder per eMail: Evelin.Ruemmler@Stadt-Chemnitz.de

      Zu den Themen des 2.Betreuertages: Rechtsanwältin Sybille Meier, Fachanwältin für Medizin- und Sozialrecht aus Berlin wird in ihrem Vortrag zur „Gesundheitssorge“ zur rechtlichen Situation informieren und will mit ihren Ausführungen beitragen, in der Alltagspraxis auftretende Irritationen bei gesetzlichen Vertretern bei ihrer Entscheidungsfindung mit medizinischem Hintergrund abzubauen. Rechtsanwalt Hans Jürgen Rutsatz wird zum Stand des im Mai 2011 begonnenen Projektes „Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen“ informieren.
    • da hab ich mal 'ne Frage - wie halten es die Damen und Herren der Fachkompetenz mit dem Impfen? bzw. mit der Einwilligung des Betreuers, der Betreuerin ins Impfen, wenn selbst Auskünfte der WHO im Nachhinein als getürkt sich herausstellen, weil amerikanische Politiker über Aktienbeteiligungen an den Firmen, die den Impfstoff herstellen, Weltpolitik für die eigene Tasche betreiben. Also die WHO praktisch auf Insidergeschäfte reinfallen und ganze Regierungen wie die unsrige und natürlich dann auch Behörden wie durch den Wind gepfiffen sind?

      In wie weit ist der Betreuer oder die Betreuerin unter Zuzwang, die eigene Überzeugung hinten an zu stellen und in den Chor mit einzustimmen? Sollte nämlich durch das Impfen ein Folgeschaden entstehen, ist der Betreuer ebenso wenig geschützt, wie wenn er die Genehmigung nicht gegeben hat und irgendwer behauptet, eine Erkrankung wäre vermieden worden, wenn 'ordnungsgemäß' geimpft worden wäre.

      Eine nicht ganz so brisante Frage zur Gesundheit stellt sich natürlich bei der Frage der eGK, der elektronischen Gesundheitskarte, die ja praktisch unvermeidbar ist. Gesetzliche Krankenversicherungen sind gezwungen, private Versicherungen sind ausgenommen. Heißt, wo beginnt die Haftung des Betreuers, wenn er oder sie sich auf das unausgegorene Spiel der Kräfte, von Datenschutz ganz zu schweigen, für die Betreuten einlässt und der oder die Betreute dadurch einen Nachteil erleidet. Das Gericht wird sich in keiner Weise festlegen oder sich positionieren und den Betreuer schützen, gegen wen oder was auch immer.

      Würde mich sehr freuen, wenn du uns auf dem Laufenden hälst, wie sich die Herrschaften und Damen darauf einlassen.
      besten Gruß
      Heinz