Wohnort egal?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • hallo Loenchen,

      das mit der halben Stunde ist so ein Richtwert. Wenn es ein oder anderthalb Stunden sind, wird deswegen keine Betreuung gewechselt oder abgelehnt. Aber die Möglichkeit, die Angelegenheiten vorort und zeitnah regeln zu können, ist ein Kriterium für die Geeignetheit, die Betreuung auch wahrnehmen zu können. 200 km sind schon eine beachtliche Entfernung. Wenn dann noch Vollzeitbeschäftigung oder andere familiäre Verpflichtungen hinzukommen wird das Gericht dem Wunsch nach einem Betreuungswechsel nicht nachkommen.

      Die Frage ist aber auch, weshalb möchte die Mutter nicht mehr von der einen Tochter betreut werden? Was muss passieren, damit die Mutter sich mit der Betreuung durch Tochter wie bisher zufrieden gibt? Was hat sich geändert gegenüber früher, wo sie mit der Betreuung möglicherweise zufrieden war? hat sich die Betreuung oder die Tochter oder beides geändert oder doch die Mutter? Gibt es die Möglichkeit, die Mutter wieder zufrieden zu stellen?

      besten Gruß
      Heinz
    • Wohnort egal?

      Hallo!
      Wie ist das eigentlich, wenn eine Mutter im Heim wohnt, die eine Tochter die Betreuerin ist, welche die Mutter nimmer will und stattdessen den Wunsch äußert, daß es die andere Tochter übernimmt, welche jedoch ca. 200km weiter weg wohnt. Darf die Tochter dann die Betreuung überhaupt machen? Habe mal gehört, daß der Betreuer, wenn was wäre, innerhalb einer halben Stunde vor Ort sein muß.
      Ist das richtig?
      LG Loenchen
      KEIN RÜCKZUG - KEIN AUFGEBEN1