Osteoporose

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      Service Gesundheit: Osteoporose


      Redaktion: Monika Kunze


      Was tun, wenn Knochen brüchig werden?
      Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann über 50 hat Knochenschwund. Und weil die Menschen immer älter werden, nimmt die Zahl der Osteoporose Patienten ständig zu. Mediziner sprechen inzwischen von einer Volkskrankheit.

      > Die beiden Hauptrisikofaktoren

      > Tatsächliches Bruchrisiko bestimmen

      > Knochendichtemessung
      Der Dachverband Osteologie empfiehlt die Knochendichte mit dem DXA Verfahren zu messen. DXA ist die Abkürzung für „Duale Röntgenuntersuchung“ und bedeutet, dass man mit Hilfe von zwei Röntgenstrahlen (an der Lendenwirbelsäule oder an der Hüfte) messen kann, wie viel Kalk ein Knochengewebe enthält. Von der Menge an Kalk im Gewebe kann man auf die Masse an Knochendichte schließen

      > Blutentnahme wichtig

      >
      Therapie
      Liegt zweifelsfrei eine Osteoporose vor, dann bekommt der Patient Tabletten mit Biphosphonaten. Diese Medikamente hemmen den Knochenschwund. Die meisten Osteoporosepatienten können ihren Kalziumbedarf über das Essen decken. Ein halber Liter Milch (oder entsprechend Buttermilch, Joghurt oder Kefir) plus zwei Scheiben fester Schnittkäse liefern bereits die nötigen 1000 Milligramm Kalzium pro Tag. Eine gute Ergänzungsquelle ist kalziumreiches Mineralwasser. Das Mineralwasser sollte einen Kalziumgehalt ab 400 Milligramm pro Liter haben. Wichtig für die Knochen ist auch Vitamin D. Vitamin D bildet der Körper unter anderem über die Sonneneinstrahlung in der Haut. Deshalb sollten sich gerade ältere Menschen mindestens eine halbe Stunde täglich unter freiem Himmel aufhalten

      > Wann ist eine Knochendichtemessung sinnvoll?

      Kuratorium Knochengesundheit
      Leipziger Str.6
      74889 Sinsheim
      Tel:07261/92170
      Das
      Kuratorium Knochengesundheit engagiert sich schon seit den 80er Jahren für den Wissenstransfer zwischen Ärzten und Patienten. Auf der Internetseite gibt es einen Suchservice für Ärzte, Reha-Kliniken und Selbsthilfegruppen.
      www.osteoporose.org


      Dachverband Osteologie
      Osteologie Akademie GmbH
      Hellweg 92-94
      45276 Essen / Tel: 0201/ 3845-617
      Auch auf dieser Seite gibt es einen Arzt-Such-Service.
      www.dv-osteologie.org



      Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO)
      Dachverband der Osteoporose Selbsthilfegruppen in Deutschland
      Kirchfeldstr.149
      40215 Düsseldorf
      Tel:0211/30 13 14-0
      www.osteoporose-deutschland.de

    • Hallo,
      danke für den Beitrag, das Thema Osteoporose beschäftigt mich auch seit einigen Monaten sehr, denn meine Frau ist an Osteoporose erkrankt und wir versuchen nun uns so gut wie möglich zu informieren und auch die beste Therapie für sie zu wählen.
      Ich bin während meiner Internet Recherche zum Thema Osteoporose immer wieder auf ein Vitamin gestoße4n und zwar das Vitamin K2. Dieses Vitamin soll bei solchen Knochenerkrankungen am besten helfen und es wird sogar zur Vorbeuge empfohlen.
      Uns hat der Arzt letz endlich zusätzlich auch Vitamin K2 empfohlen und wir nehmen es nun beide. Man muss aber sagen, dass es sehr viele Anbieter von solchen Nahrungsergänzungsmitteln gibt, so dass mir die Wahl nicht unbedingt leicht gefallen ist.
      Wir nehmen momentan dieses Vitamin K2 Präparat www.vitaminexpress.org/de/vitamin-k2 .
      Auf dieser Webseite stehen noch diese zusätzlichen Wirkungen von Vitamin K2:
      • Es unterstützt den Aufbau und Stärkung von Knochen und Zähnen
      • Es verhindert und reduziert, dass Calcium in den Arterien abgelagert wird
      • Es ist ein natürlicher Aktivator für kalziumtransportierende Proteine (Gla Proteine)
      • Es sorgt für eine gesunde Blutgerinnung
      Bei Osteoporose ist es definitiv eine gute Wahl und es schützt zusätzlich das Herz und die Arterien.
      Viele Grüße