Tagesmütter

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    • Tagesmütter

      ein aktuelles Thema, schon wegen des Urteils vom BGH, obwohl juristisch eindeutig und völlig schlüssig.

      unerlaubte Tagesmutter

      hier noch zwei weitere Sendungen, die sich mit dem Thema befassen

      http://www.daserste.de/ratgeber/recht_beitrag_dyn~uid,34x8tigx6e46xvrc~cm.asp

      Rückschau: Tagesmütter – dringend gesucht, aber bitte nicht in meinem Haus!
      .....Teilweise ist es auch möglich, im Verbund zweier oder mehrerer Tagespflegepersonen mehr als fünf Kinder zu betreuen. Das hängt von den Regelungen ab, die im jeweiligen Bundesland gelten. Damit man als Tagesmutter Kinder in Tagespflege betreuen kann, ist eine Pflegeerlaubnis des Jugendamtes nötig. Das Jugendamt prüft die Räumlichkeiten und achtet bei Hausbesuchen darauf, dass die Wohnung kindgerecht eingerichtet ist.....
      - Wohnnutzung vs. gewerbliche Nutzung
      -
      Zustimmungsklausel
      Und so ein wichtiger Grund, der die Berufsausübung stoppen kann, ist generell nur gegeben, wenn die anderen Hausbewohner ganz massiv und in unzumutbarer Weise gestört werden. Um zu beurteilen, ob eine massive Störung vorliegt, greift man auf das Kriterium der "Außenwirkung" zurück. Hier wird man in der Regel einen Vergleich anstellen müssen: Ergeben sich aus der beruflichen oder gewerblichen Nutzung Belastungen, die weit größer sind, als bei einer Wohnnutzung? Aber Achtung! Gerade bei Tagesmüttern wird in den Vergleich folgende Überlegung einfließen müssen: Wie wäre die Situation, wenn in der Wohnung eine kinderreiche Familie wohnen würde? Wären die Belastungen dann wesentlich geringer?


      http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2012/0723/00_kinderbetreuung.jsp

      Kinderbetreuung: Leere Versprechen?In zwölf Monaten soll es einen Rechtsanspruch auf einen U3-Betreuungsplatz geben. Viele Familien werden sich jedoch auf eine Betreuung durch eine Tagesmutter einstellen müssen.
      Aber die Politik verspricht viel: Ab 2013 gibt es einen Rechtsanspruch geben. Dann soll jedes Kind einen Platz bekommen -
      nicht irgendeinen natürlich, sondern den allerbesten, ganz nah am Wohnort, mit ganz tollen Erzieherinnen und super Frühförderung.
      .....

      Das Ministerium schreibt uns: „Der Rechtsanspruch gibt Anspruch auf einen bedarfsgerechten Platz. Das muss nicht zwingend ein Ganztagsplatz sein.“
      Könnten die Träger also im nächsten Jahr versuchen, Eltern mit einem Halbtagsplatz abzuspeisen? Stefan Sell von der Hochschule Koblenz meint: „Eine vierstündige Betreuung pro Tag würde ausreichen können, um den Rechtsanspruch formal zu erfüllen. Es wird Versuche geben, in die Richtung zu kommen, aber Sinn macht das nicht.“