mangelnder Datenschutz bei Apps

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    • mangelnder Datenschutz bei Apps

      dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/1515777/ Vertrieb von mobilen Anwendungen im Test Von Dieter Nürnberger Anwendungsprogramme, sogenannte Apps, können die Funktionen eines Smartphones erweitern. Vertrieben werden die kleinen Helfer über App-Stores der Hersteller. Die Stiftung Warentest hat die Anbieter getestet und kritisiert den Zugriff auf private Daten. Beim Einkauf legten die Warentester die Erfahrungen mit dem allgemeinen Internethandel als Maßstab an. "Hier ist es oft so, dass die Stores gar keinen Warenkorb haben. Das heißt, ich klicke einfach auf eine App - und plötzlich habe ich sie schon gekauft. Zweiter Nachteil: Ich finde in den Stores ganz wenig Informationen und Hilfestellungen, wie ich das überhaupt bedienen soll. Es ist alles nicht so bequem, Sie finden teilweise kein vollständiges Impressum. Was machen Sie, wenn Sie reklamieren wollen, und Sie finden nur eine Adresse, aber beispielsweise keine Telefonnummer." "Die Apps, die ich mir herunterlade, greifen auf ganz bestimmte Telefonfunktionen zu - zum Beispiel, wo ich mich gerade befinde oder auch gerne auf mein Adressbuch. Diese Daten werden dann, je nach App, auch weitergegeben und ausgelesen. Der Benutzer kann zwar noch diese Ortungsgeschichten und bestimmte Datenübertragungen im Handy abschalten, dies hat aber den Nachteil, dass ich dann diese App im Zweifelsfall nicht benutzen kann. Hier also hat der Kunde nur wenige Möglichkeiten selber etwas einzustellen."