Supervision für Betreuerinnen und Betreuer

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    • hi ulrike,

      auch auch von mri ein herzliches willkommen heir, schön,d ass du du da bsit.

      lg mondtsuab
      versuche das ignorieren dejnigen, die vorehr gut zu dir waren, zu vergessen,auch wenns wehtut, aufgrudn der verletzung des vorigesn vertrauens, das nchit wert und schmerzt um so mehr, dessen niveou!menschen sind die schlimmeren kreaturen, ncih die tiere. bitte leute macht euch ein eigenes bild von jemanden, und und nich durch andere was euch gesgat wird! :verysad:
    • Gut für die Arbeits- und die Lebensqualität

      Hallo Heinz,

      danke für das freundliche Willkommen!

      Nun, die Zeit geht ja weiter und so bin ich doch zuversichtlich, dass zunehmend mehr Betreuerinnen und Betreuer auch den Wert der Supervision erkennen. Es ist dient ja nicht nur der Arbeit und den Betreuten, sondern macht sich auch in der eigenen Lebenszufriedenheit bemerkbar, wenn man besser versteht, was gerade auch auf der Beziehungsebene in dem ganzen Betreuungsgefüge geschieht, und so eben dann für alle Beteiligten besser damit umzugehen weiß.

      Herzliche Grüße

      Ulrike
    • hallo Ulrike,

      herzlich willkommen hier im Forum. Wir, Micha und ich freuen uns, dass du dich hier angemeldet hast und hoffen und wünschen, dass deine Erwartungen ans Forum erfüllt werden. Wir bemühen uns, stets interessante Rechtssprechung, Links oder Beiträge zu posten, um die Informationsbreite, aber auch Informationsdichte für möglichst viele recht interessant zu gestalten.

      Dein Link und Hinweis freut mich sehr. Sollte sich unter Betreuerinnen und Betreuer bereits ein Sinneswandel ergeben haben? Als ich vor über 13 Jahren Berufsbetreuer wurde, war ich auf einer Büroeinweihung einer Kollegin und sprach mit einer als Berufsbetreuerin tätigen Rechtsanwältin. Aufgrund meiner diversen Ausbildungen und Tätigkeiten hatte ich bereits eine privat finanzierte Supervision und zwar dann über die gesamte Länge meiner beruflichen Tätigkeit. Ich erkundigte mich in der Runde, wer denn auch Interesse habe. Darauf hin sprach mich die Kollegin an, dass wir das wohl doch nicht nötig hätten, wobei ich nicht weiß, ob diese 'wir' sich auf die gemeinsame juristische Ausbildung oder auf die berufliche Tätigkeit bezog.

      Späterhin hatte ich die Gelegenheit, auch an einer Gruppensupervision teilzunehmen. Als es dann aber zur Sache ging und persönliche Haltungen und Bewertungen gegenüber Süchtigen, Überschuldeten, Straftätern, Dementen, Heimen, Behörden u.dgl. ging und diese Haltungen auch mal hinterfragt wurden, platzte manchem Kollegen und Kollegin der Kragen, "sie seien ja nicht in einer Therapie und müssten sich nicht in ihrer Arbeit und Fachlichkeit in Frage stellen lassen".

      Deshalb bevorzugte ich weiterhin die Einzelsupervision. Angesichts dieser eher betrüblichen Erfahrungen würde es mich sehr interessieren, wie die Ansicht von aktiven Berufsbetreuer und -betreuerinnen ist und ob dort (habe inzwischen das Berufsfeld gewechselt) inzwischen die Nützlichkeit von Supervision erkannt wurde.

      Würde mich über weitere Informationen sehr freuen.
      besten Gruß Heinz