Herzloser Tod

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Herzloser Tod

      Also ich habe gerade das Buch "herzloser Tod" das dilemma mit der organspende gelesen. und es hat mich ziemlich shcockiert. den ich überlege schon länger ob ich nach dem tod meine organe spenden soll. aber jetzt nach der lektüre bin ich mehr als verunsichert. da steht zb drin das die hirntodbestimmung gar nicht sicher iist und je nach land unterschiedlich ausgelegt wird. und beim eeg nur die oberen 3 milimeter ströme erfastst werden was sich darunter tut wird gar nicht gemessen... usw. standen noch viel shclimmere dinge drin...

      und as die entnahmen oft in narkose durchgeführt werden weil der "Tote" sich zu viel bewegt. ein toter der sich bewegen kann??

      ist alles sehr suspekt. ich würd ja gerne anderen helfen, aber ich möchte auch nicht bei lebendigen leib zerstückelt werden. ist ein heisses Thema ich weiss..
      lg MOMO


      mann braucht im leben eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit.:O))
    • hallo Momo,

      ich finde es toll, dass du dieses Thema ansprichst. Es ist wirklich eine problematische Situation. Es geht ja nicht nur um die Frage, wann hört das Leben auf. Es geht auch im die philosophische Betrachtung, was ist das Leben wert? Für wen? Und solche Überlegungen greifen noch weiter hin zu Frage nach der PID. Da gab es schon den Fall, dass eine Schwangerschaft mit denselben Embryonen veranlasst wurde, um das eine Kind zum Ersatzteillager für das kranke Geschwisterkind sein zu können. Das heißt, die Eltern wollten in Sorge um das Erstgeborene dafür sorgen, dass die Organe eines weiteren Kindes eventuell dafür genommen werden könnten, wenn das erste schwer erkrankt.

      Das klingt schon bizarr. Ist aber in Amerika schon so passiert.

      Andererseits - ich bin selbst Organspender, obwohl wahrscheinlich aufgrund meiner Borelliose untauglich - bin der Ansicht, wenn sich in meinem Kopf messbar nichts mehr abspielt, keine Gehirnströme mehr festgestellt werden können, dann bitte abschalten. Dann will ich nicht mehr leben. Dann kann man mich betäuben, den Hals umdrehen, das Herz rausnehmen oder was sie sonst gebrauchen können. Ist mir dann egal. Es ist und bleibt nur meine Hülle. Es ist wie die alte Haut einer Schlange oder die Puppe eines Schmetterlings oder Libelle, egal. Jedenfalls ab den Zeitpunkt für mich persönlich völlig uninteressant.

      Und da ich dann ja auch nichts mehr mitbekommen - da können die Fachleute reden, was sie wollen, - können sie dem ganzen Leiden dann auch ein Ende setzen. Und sollte noch meine Bindehaut, oder sonstwas von mir brauchbar sein und das Leben eines andern dadurch erleichtern, dann soll es so sein. Ich habe damit kein Problem.

      Was anderes ist es, wie die Menschen entscheiden dürfen oder sollen, die damit ein Problem haben. Und entweder kommt die Gesellschaft zu dem fatalen Schluss, mit dem Tod ist der Körper Gemeingut, dann haben wir die Widerspruchslösung. Oder aber der Mensch ist auch nach seinem Tod noch etwas Einzigartiges und längst nicht für alle verfügbar, dann haben wir die Einwilligungslösung, die auch ich bevorzuge. Interessant dazu ist auch der Beitrag
      dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1506992/ Da heißt es

      Der Herzchirurg Reinhard Pregla ist dafür, dass jeder Einwohner in Deutschland gefragt wird, ob er seine Organe nach einem möglichen Hirntod spenden möchte oder nicht. Das Thema werde derzeit zu stark "aus unserem gesellschaftlichen Alltag verdrängt", so Pregla.

      besten Gruß
      Heinz


    • Hallo heinz

      also ich war bevor ich dieses Buch las und danach auch im internet recherchiert habe auch fest der ausffassung klar sspendest du. dmait kannst du leben retten. ich dnek auch heute noch irgendwie so, aber jetzt stellt sich die ganz sache etwas anders da, denn der hirntod wird in allen ländern anders gemessen und beurteilt. sogar von arzt zu arzt verschieden. und sie nehmen auch nur die oberen 3 milimeter ab was rarunter liegt wird ga rnicht gemessen. auch sind die methoden um den hirntoid zu messen ziemlcih brarbarisch. wenn ich dneke das man vieleicht auf irgendeiner ebene doch noch wa smitbekommt dann ist das folter.

      und auch während der explantation gibt es sichtbare und messbare regungungen des angeblichen "Toten"

      Rictig ist das beim Hirntotd auch keine selbständige atmung mehr möglich ist und das wen sie die beatmung abstelen derjenige erstickt. auch nicht so prickelnd.

      und es stellt sich weiterhin für mich die frage ob wenn das gehirn ausgefallen ist es auch keinerlei shcmerzempfindung gibt oder ob die zb gefühle nicht ganz woanders leigen zb im bauch. mann spricht ja auch vom bauchgehirn. oder man sagt ich mache das aus dem bauch heruas. wenn ich was fühle dnan hab ich das gefühl es kommt aus dem bauch bzw aus dem bereich des sonnengeflechtes. und as ist nicht im gehirn.

      und es gibt auch ein orgengedächtnis.keiner weis wie das alles zusammenspielt.und ich möchte nicht aufgeschniten werden wenn nicht sicher ist das ich dann auch nichts mehr empfinde. und ob narkotiseirt wird hängt stark vom jeweiligen arzt ab. in 50 % aller fälle verzichtet mann drauf.

      mann geht eher davon aus das hirntote sterbende menschen sind und noch nicicht tot. ok sie werden sterben aber es gab auch shcon fälle da sind sie wieder aufgewacht.

      angehörige berichten das nach der expalnation ihre eluet völlig verändert bis gequält aussehen. gut wenn man tot ist sieht mann natürlich anders aus aber trotzdem. wir wissen viel zu wneig über das alles. es ist eine hochkomplizierte geschichte. und auch die empfänge rmüssen lebenlanng medis nehmen gegen die abstossungsreaktionen was wiederum zu anderen ernsten erkrankungen führt. gut ich würde natürlich auch alles tun um weiter leben zu könnenund wnen es durch ein afrendes organ ist.

      ich bin da sehr im zweispalt. vieleicht ist es doch besser bei der organspende zu sterben unter narkose als so zue rsticken. aber wer garantiert mir das?????

      vielicht ist de rköroper nach dem hirntof was immer das sein mag doch nicht eine leere hülle.

      all das bewegt mich shcon ne ganze weile ich ah den ausweis auch hier aber ich weis nicht was ich da ankreutzen sol. kreuz ich nein an dan hab ich shcukldgefühle, kreuz ich jka n und schreibe dazu aber nur zu den bedingeungen wer garantiert mir das dem dann auch so sein wird?

      meine ärztin die auch organspenderin ist, sagt egal wie ich mich entscheide ich sollte keine schuldgefühle haben denn es stirbt ja nicht deshalb jemand weil ich es nicht tue sondern weil der eine shclimme erkrankung hat. na ja...

      ist eine sehr schwierige kiste
      lg momo


      mann braucht im leben eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit.:O))
    • [color=#000099][font='Comic Sans MS, sans-serif'][size=10]hallo Momo, du fragst, wer garaniert dir dies und das? Was fragst du nach Garanien? Weißt du, ob du nicht in ein zwei Jahren selbst auf ein fremdes Organ angewiesen bist? Dass irgendwelche Organe ausfallen ist ja nicht nur das Schicksal, das andere erleiden. Ich weiß, dass ich ab einem gewissen Zeitpunkt keine Organe haben will, selbst wenn ich mit denen eine gewisse Zeit länger leben könnte. Ab einem gewissen Zeitpunkt will ich keinen Herzschrittmacher, will ich keine künstliche Beatmung, keine Widerbelebung, keine künstliche Ernährung. Das habe ich in einer Patientenverfügung festgehalten. Ich will nicht dauerhaft gepflegt werden. Und sollte ich ähnlich wie Gunter Sachs die Diagnose einer schleichenden Verblödung (Demenz) erhalten, wird mein Leben zu Ende sein, definitiv. Ich werde kein Objekt der Pflege oder Medizin. Andere sehen es anders. Und so soll es auch sein. Jeder möge für sich entscheiden, was er/sie möchte oder nicht. Und auch sich nicht entscheiden ist in Ordnung. Doch leider machen sich die wenigsten klar, dass wenn sie selbst nicht für sich entscheiden, dann entscheiden andere, entweder um Verrecken das Leben zu verlängern, Reanimation für 3 Tage, Amputation der Beine für ein drei Viertel Jahr Wachkoma, um dann doch zu sterben. Dann entscheiden die Kosten über das Leben. Wer trägt welche Kosten, die Kommune oder die Pflegekasse. Gibt es irgendwo noch einen Heimplatz um zu Siechen. Ich mach das jetzt mal etwas drastisch. Aber all das habe ich schon erlebt und ist immer wieder Realität. Das kann dir mitunter eher jemand garanieren, dass du, je länger du lebst und kranker du wirst, du mitunter schlechter behandelt wirst, wie manch anderer sein Haustier. Wenn wir sehen, dass es leidet und keine Hilfe mehr möglich ist, lassen wir es einschläfern. Das geht beim Menschen nicht, obwohl der Mensch auch nur ein Säuge'tier' und Trockennaseaffe ist. Was ich sagen will, Garantien gibts eher für das Schlechtere, als für das Angenehmere. Entscheidend ist, was du für dich willst. Und dafür musst du vorsorgen. Denn andere tun es nicht für dich. Und tust du es auch nicht, werden es andere für dich tun, aber ganz bestimmt nicht in deinem Sinne. [/size][/font][/color]
    • Hallo heinz

      Ich weis das es keine Garantien gibt. ich ahbe damit ausdrücken wollen wie ich es sehe. ich würde gerne spenden um anderen zu helfen aber mir ist diese ganze prozedure zu unsicher. und ich will nicht auch noch im stebren bei "lebendigen" Leibe aufgeschnitten werden. und as vielleicht sogar spüren!! mehr meinte ich damit nicht.

      Das hat meine mUter auch gesagt das sie nicht dahiinvergetieren will dnan würde sie sich leiber vorher ein ende bereiten. nun es kam anders. aber sie ahte das glück das ihr ekinder dafür sorgeten das sie in ihren letzten wochen im Hospiz war.

      TRockennaseaffe find ich gut Heinz:O))) ja das vertsh ich auch nicht warum denn nicht auch menschen sich entscheiden dürfen schmerzlos zu gehen wenn das leiden unerträglich ist.ich glaub in Holland geht das mittlerweile.

      und es ist auch richtig da sin vielen altenheimen die menschen einfach nur noch so dahinvegetieren. von meschlicher ansprache bzw sterbebgelitung mal ganz abgeshen. keine zeit kein personal, keine menschlichkeit nicht einaml am lebensende. schöne neue welt,. und es wird noch shclimmer werden. irgendwie leigt auf unserem Menschssein einfluch. alle wünschen es ich anders aber alles blleibt gleich. was kümmert mich denn mein nächster das sit die divise. ok nicht bei allem menschen gott sei dnak. aber beis ehr sehr vielen. diese unserer welt hat auch so viel shcönes zu biten und dnan soviel fgrausammes was man sich agr nicht vorstelen kan oder mag.

      das alte thema der polarität. himmel und hölle das ist jetzt dnek ich nicht im jenseits.
      schweirges thema um dmait lebenn zu könne hilft nur die verdrängung. wenn die bricht dann stehst voll auf der KIppe.

      Der mench eingeteilt in braucbar oder eben nicht mehr. und wir nehmen es so hin hauptsache es trifft eienn nicht selbst...

      trotzdem mir macht hoffnung das es auch noch andere gibt die kleinen sonnenstrahlen die ein wneig leucten im dunkeln.
      lg momo


      mann braucht im leben eine Mischung aus zielgerichteter, intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit.:O))