Krankentagegeldversicherung

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Krankentagegeldversicherung

      eigentlich ein Muss - das Einkommen absichern bei Krankheit. Wann ist jemand aber arbeitsunfähig krank?
      Da gibt es den Dachdeckermeister, der auch mit Gipsbein noch Telefonate führen und Verwaltung machen kann. Aber bei einem kaufmännisch tätigen mit schwerer Depression? Was kann er noch? Und wenn er es längerfristig nicht mehr kann, käme dann nicht die Erwerbsminderungsrente in Betracht?

      Da gibt es bei den Tagegeldversicherungen auch das Kleingedruckte. Aufgemerkt - meint Pelzig. Deppen gibt allerwegen.

      Wer ernsthaft krank wird, ist froh, wenn er sich nicht auch noch um seine finanzielle Absicherung Sorgen machen muss. Gesetzlich Versicherte bekommen - wenn sie arbeitsunfähig sind, von ihrem Arbeitgeber für höchstens sechs Wochen weiterhin das übliche Gehalt. Daran schließt sich dann das Krankengeld an, dass für längstens 78 Wochen gezahlt wird. Allerdings nur in einer Höhe von 70 Prozent des letzten Bruttogehaltes. Wem das zu wenig ist, kann - wie viele Selbstständige es tun - eine Krankentagegeldversicherung bei einer privaten Krankenversicherung abschließen.
      Doch vor der Unterschrift sollte das Kleingedruckte ganz genau studiert werden, ansonsten könnte es ein böses Erwachen geben, wie Stephanie Kowalewski berichtet.

      Autor/in: Stephanie Kowalewski
      wdr5.de/sendungen/neugier-genu…tagegeldversicherung.html
      http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Neugier_genuegt/2011/02/bilder/02_15_verbraucher_krankentagegeldversicherung.pdf