interreligiöser Dialog

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • interreligiöser Dialog

      wer schon dies und das von mir gelesen hat weiß, dass ich fürs Religiöse ein Fabel habe und das gar nicht mal als 'Gläubiger'. Ich bin ja eh der Ansicht, dass es nur Gläubige gibt und keine Ungläubige, weil ja auch der sog. Ungläubige an etwas glaubt. Aber das mag sophistisch sein. Jedenfalls fand ich dieses Interview recht interessant. Ich habe ja schon längst die Vermutung, dass bei dem sog. Kampf der Kulturen gar nicht das Religiöse ursächlich ist, sondern nur vorgeschoben wird. Ob Islam oder Judentum oder Christentum ist letztlich alles gleich, wenn es um die Macht geht.
      Im Gespräch der Politologin und Christin Antje Schrupp spricht sie mit Hilal Sezgin und Stephan Karkowsky über das Religiöse in Deutschland und ist der Ansicht, dass Unterschiede oder Konflikjte oft auf eine religiöse Wurzel zurückgeführt würden.
      dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1370036/%3Cbr%20/%3E
      da heißt es weiter:
      Also ist man freiheitlich eingestellt, ist man für zum Beispiel Gleichberechtigung der Frauen, sexuelle Selbstbestimmung, akzeptiert man Homosexualität ... Und da entlang gehen die Konfliktlinien, und die gehen eben quer durch alle Religionen. Also es gibt sowohl im Islam als auch im Christentum als auch unter den Atheisten übrigens jeweils solche und solche, und die sind untereinander sehr viel unterschiedlicher, als die Religionen als Gruppen voneinander unterschiedlich sind.