Schnee - ein politisches Prinzip

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    • Schnee - ein politisches Prinzip

      Schnee von gestern - sagen wir schon mal, auch wenn irgendwer wieder eine Sau durchs Dorf getrieben hat. Dass aber Schnee und vor allem viel Schnee mehr als ein politisches Phänomen ist, sondern eine Prinzip, das erklärt Burkhard Müller-Ullrich in seinem Beitrag
      Weihnachten kommt immer so plötzlich - Die Deutschen und ihre Probleme mit dem Schnee
      http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1343267/%3Cbr%20/%3E

      Darin heißt es, dass Schnee weder was Solides noch Virtuelles ist, aber auch kein Hirngespinst. Fakt ist aber, dass der Winter immer so plötzlich kommt und im Grunde keiner damit rechnen konnte. Ich bin gespannt, was die Verkehrsnachrichten heute Abend melden werden - vielleicht Land unter oder die Straßen dicht und die Bahnen ausgefallen? Ich kann mich noch an den Katastrophenwinter 80/81 in Norddeutschland erinnern. Normalerweise brauchte ich für eine Fahrt mit dern Bahn ins Rheinland 4 Stunden. An den Wochenende vor Weihnachten brauchte ich 10 und viel Zeit im Zug, für den ein Tunnel durch eine Schneewehe gegraben werden musste. Und viel Zeit auf dem Bahngleisen, weil keine Anschlusszüge fuhren.

      Früher war nicht alles besser.

      Heinz
    • ärgerlich - keine Frage. Aber was soll bloß dieses Gejammnere. Es gab vor ein paar Jahrzehnten noch ganz andere Winter. Aber da auch weniger Fahrzeuge. Also jammern wir, weil wir nicht mehr so flexibel sind wie bisher? Oder jammern wir, weil uns das Wetter zeigt, dass wir doch nicht alles immer voll unter Kontrolle haben? Ein wenig mehr Demut und Respekt vor der Natur täte uns allen gut.

      Und politisch - Schnee von gestern - Schneegestöber - warme Luft. Klar doch.

      Kalle