Risikozuschlag Krankenkassenbeitrag

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    • Risikozuschlag Krankenkassenbeitrag

      da wird diskutiert, ob Raucher oder Risikosportler oder Übergewichtige zusätzliche Beiträge zahlen sollen.

      Wie wäre es mit einer Klassifizierung wie bei der KFZ Haftpflicht:
      je größer der Wagen, je begehrter bei Diebstählen, je öfter an Unfällen beteiligt, desto höher ist die Haftpflicht.

      Und bei dem Beitrag für die Krankenkasse - wer zu der Gruppe gehört, die hohe Kosten verursacht, zahlt mehr, egal ob chronisch sonnenbadend oder Fußballspieler oder Radfahrer oder Raucher oder unsportlich oder über- oder untergewichtig. Es werden die Patientengruppen erfasst und deren Krankenkosten.

      Das will natürlich gut durchdacht sein, sowohl bei Kindern wie auch bei alten Menschen. Doch wer sein Leben lang auf die eigene Gesundheit gepfiffen hat, soll im Alter nicht dieselben Ansprüche stellen können, wie der, der gesund gelebt hat. So kann man die Rechnung der Solidarität auch aufmachen.

      Und wer nach einem Unfall an der Reha oder Krankengymnastik nicht mitarbeitet und dadurch den Heilungsprozess verlangsamt oder verhindert, zahlt die Behandlung selbst.

      Na, was meint Ihr dazu?

      Heinz
    • Hallo Heinz!
      Sicherlich wäre das ein Ansatzpunkt. Aber selbst da würden sich Beitragszahler finden, die sich benachteiligt fühlen. Wie willst Du denn heute nachweisen, wie Du Dich vor 20 Jahren fit gehalten hast?
      Schlimmer finde ich die Tatsache, dass man drogenerkrankten Menschen, immer und immer wieder eine Entgiftung bereitstellt, währenddem der "normale" KK-Patient betteln muss, um einen zeitnahen Termin bei einem Facharzt zu bekommen.
      Ich habe durchaus Betreute, die, seit ich sie übernommen habe, teilweise 15 Entgiftungen und mehr in Anspruch genommen haben.
      Auch kommt mir die Vermutung, dass eine Entgiftung immer dann gewählt wird, wenn es sowieso nichts besseres zu tun gibt und der Kühlschrank eh leer ist. Die Zuzahlungsbefreiung macht es möglich!
      Und natürlich wählt man dann nicht die örtliche Klinik, weil da ist die Entgiftung viel zu hart! Nein. Man begibt sich in eine Klinik, wo man (außer natürlich Drogen konsumieren) eigentlich alles darf.
      Das finde ich ein großes Übel im System!

      Herzlichst
      Micha
    • Solidarität

      Hallo allseits,

      letztlich ist es doch eine Frage der Gerechtigkeit - sparen wir bei den Drogen- und Alkoholkranken oder auch den Rauchern, weil die sich nicht anstrengen wollten oder konnten oder sparen wir bei den Alten, wo es keinen 'Zweck' mehr hat, noch zu operieren? Es heißt,
      Ältere ab 75 haben keinen Anspruch mehr auf bestimmte Leistungen der Krankenkasse. Das finde ich gemein. Aber jemanden, der von der Nadel oder der Flasche nicht wegkommt, verrecken zu lassen, ist wohlmöglich auch gemein. Fakt ist aber, es muss gespart werden. Irgendwen erwischt es auf jeden Fall. Fragt sich halt nur wen.

      Gruß Kalle

    • hey micha,

      Beurich schrieb:

      Schlimmer finde ich die Tatsache, dass man drogenerkrankten Menschen, immer und immer wieder eine Entgiftung bereitstellt, währenddem der "normale" KK-Patient betteln muss, um einen zeitnahen Termin bei einem Facharzt zu bekommen.


      also ich als ehemlas drogenabhängige wollte zu deinem satz oben mal was schreiben :) hoff eist ok?
      siehst du das wikrlich so? ich meine, ok, ich war zu dem zeitpunkt als ich abhängig wurde ein kind und dann jugendlich, und und hatte dadruch sicherlich oftmals alleine durch die jugendämter etc immer sogenannte "aufpasser" , und wegen entgiftungen usw... wobei dieses alles ganz und gar nich eifnahc war und ist, erstens die entgiftung zweitens alles andere was damit noch zusammenhing, aber es wurden NIEMALS gespräche zb geführt, geschweige denn tehrapien gemacht, zumindest dort wo ich ejdesmal wa rnich.. um überhaupt dass warum und weshalb man so abgeructshct ist aufzuarbeiten. dieses ist bis heute nie passiert, leider.

      ich hab auch probleme einen fachärtzin zu bekommen, bzw einen temrin dort, aber das auch schon damals.. meine erzeugerin zb als sie drogenabhängig war, hat keine "arschkriecher" bekommen, um entgiften zu können! und ich eknne auch noch sehr viele andere.

      Beurich schrieb:

      Auch kommt mir die Vermutung, dass eine Entgiftung immer dann gewählt wird, wenn es sowieso nichts besseres zu tun gibt und der Kühlschrank eh leer ist. Die Zuzahlungsbefreiung macht es möglich!


      wie meinst du das?
      hoffe ich durfte heirzu etwas schreiben,w enn nchit, bitte sagen., ok?

      viele grüsse mondtsuab
      versuche das ignorieren dejnigen, die vorehr gut zu dir waren, zu vergessen,auch wenns wehtut, aufgrudn der verletzung des vorigesn vertrauens, das nchit wert und schmerzt um so mehr, dessen niveou!menschen sind die schlimmeren kreaturen, ncih die tiere. bitte leute macht euch ein eigenes bild von jemanden, und und nich durch andere was euch gesgat wird! :verysad: